Eine Einrichtung des Handwerks – Jetzt im Haus des Handwerks

  • Versorgungswerk der Innungen eröffnet Zweigstelle in der Tannenstraße

  • Beratungstermine bereits jetzt buchbar – Übergangsbüro vor Ort

  • Neues Büro im 2. OG wird zum Jahresende fertiggestellt

Noch herrscht in den zukünftigen Büroräumen des Versorgungswerks in der Tannenstraße der Baustaub. Das Team ist trotzdem schon vor Ort. Karim Hinrichs, Jürgen Peters, Christian Bauer und Domenik Mann (v. l.n.r.) stehen Handwerksbetrieben ab jetzt im Haus des Handwerks für alle Fragen rund um ihre Absicherung zur Verfügung.

24. September 2026 Auch wenn sich ihre endgültigen Büroräumlichkeiten noch im Umbau befinden: Das Versorgungswerk verkürzt die Wege für Handwerksbetriebe und zieht im Haus des Handwerks ein. Bis zur erwarteten Fertigstellung des neuen Büros zum Jahresende, arbeitet das Team aus einem Übergangsbüro im 1. OG. Ab sofort sind hier regelmäßige Beratungstage für die betriebliche Bestandsaufnahme möglich.

Was und wer hinter dem Vesorgungswerk steckt

Das heutige Versorgungswerk hat seine historischen Wurzeln im Handwerk selbst: In den 1960er Jahren begannen die Handwerksorganisationen eigene Selbsthilfeeinrichtungen zu gründen. Der Anlass war ein struktureller Nachholbedarf: Konkurrierende Industriebetriebe konnten ihren Beschäftigten abseits der oft höheren Löhne zusätzliche Leistungen bieten, die den deutlich kleineren Handwerksbetrieben oft verschlossen blieben. Das prominenteste Beispiel ist hier eine betriebliche Altersvorsorge.
Ausgleichen ließ sich dies aber nur über die Gemeinschaft. Das Prinzip trägt bis heute: Bundesweit bestehen rund 250 Versorgungswerke als eigenständige Arbeitgeberorganisationen auf Ebene der Kammern, Kreishandwerkerschaften und Verbände. Fachlicher Partner ist die SIGNAL IDUNA, die dem Handwerk seit über hundert Jahren verbunden ist. Entscheidend ist die Herkunft: Das Versorgungswerk war und ist ein Teil des Handwerks.

So profitieren Handwerksbetriebe von den Leistungen des Versorgungswerks

Die Kompetenz des Teams erstreckt sich weit über den Versicherungsschutz zu exklusiven Versorgungswerk-Konditionen hinaus: Eine detaillierte Bestandsaufnahme der betrieblichen und privaten Absicherung bildet die Arbeitsgrundlage, um im Bedarfsfall volle Übersicht zu haben. Darauf basierend werden individuelle Maßnahmen wie die Klärung von Rentenkonten, die Prüfung des Status in der Berufsgenossenschaft oder die Wertermittlung des Betriebsgebäudes ausgearbeitet. Kernkompetenzen bleiben dabei immer Absicherung, Vorsorge und Gesundheitsmanagement für den Betrieb und seine Belegschaft. Die Rahmenverträge des Versorgungswerks bieten Innungsbetrieben Konditionen im Bereich Unfall- und Rechtsschutz , sowie bei der Fuhrpark- und Sachabsicherung, die einem Einzelbetrieb verwehrt bleiben.

Ab jetzt vor Ort im Einsatz

Langfristig steht dem Team des Versorgungswerks und seinen Kunden ein frisch renoviertes Büro im 2. OG zur Verfügung. Unabhängig davon sind bereits jetzt Beratungstage im Haus des Handwerks (Tannenstraße 9-11, 26122 Oldenburg) möglich. Die Terminbuchung erfolgt unter https://termin-versorgungswerk.petersundpartner.de/

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